Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“

Am 19. April wurde im Ruhr Museum in Essen die Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“ eröffnet, die Teil der paläontologischen Landesausstellung NRW ist. Sie ist noch bis zum 10.01.2027 zu sehen. Das umfangreiche Begleitprogramm wird vom GeoPark Ruhrgebiet mitgestaltet.  

Webseite zur Ausstellung hier


Themenheft Eiszeit

Gletscher am Niederrhein? Mammutherden an der Emscher? Kaum vorstellbar, aber so sah es im Ruhrgebiet vor nicht allzu langer Zeit aus. Mehr über die Eiszeit im Ruhrgebiet lässt sich im Themenheft Nr. 1 des GeoParks erfahren, welches komplett überarbeitet wurde und im Mai 2026 neu erschienen ist.


Kurs „Von der Steinkohle bis in die Eiszeit“ in Kooperation mit der Junior-Uni

Im Rahmen einer Kooperation mit der Junior-Uni Essen hat der GeoPark im Dezember 2025 bereits zum zweiten Mal den Kurs „Von der Steinkohle bis in die Eiszeit“ angeboten.  Dabei haben 15 Grundschulkinder Steine bestimmt, Fossilien gefälscht und Urzeittiere gebastelt. Die Kooperation wird fortgesetzt und auch 2026 soll wieder ein Kurs angeboten werden. 


Neue Organisationsstruktur

Der GeoPark Ruhrgebiet wird derzeit organisatorisch neu strukturiert, um seinen Fortbestand dauerhaft zu sichern. Seit dem 01.01.2026 sind die beiden Mitarbeiter Dr. Till Kasielke (Foto rechts) und Katrin Schüppel (Foto links) bei beim Regionalverband Ruhr (RVR Ruhr Grün) im Fachbereich Waldsoziale Gemeinwohlleistungen angestellt, der von Juliane Saebel (Foto Mitte) geleitet wird. Der Regionalverband wird in Kürze die Trägerschaft des GeoParks übernehmen. Der bisherige Trägerverein soll in einen Förderverein umgewandelt werden.